
Über dich selbst...
Ich bin ein aufgeschlossener, kontaktfreudiger Mensch. Oft etwas selbstkritisch, jedoch im ehrgeizigen Sinne. Am liebsten mag ich es, wenn ich ganz viel Arbeit auf dem Tisch hab, so dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll und ich durch das Einteilen nach Wichtigkeit meine organisatorischen Fähigkeiten unter Beweis stellen kann. In meiner Freizeit spiele ich gerne Tennis oder bewege mich anderweitig an der frischen Luft. Außerdem entdecke ich gerne neue Orte, an denen man ein wenig ausspannen und die Umgebung genießen kann, denn immerhin wohne ich im schönen Norden, wo es immer wieder etwas zu entdecken gibt.
Wie bist du auf Vestas aufmerksam geworden?
Durch einen Zeitungsartikel, Verwandte von mir, die auch bei Vestas arbeiten und natürlich die allgemeine Präsenz, die das Unternehmen hier im Norden hat. Auch mein Heimatdorf hat vor einigen Jahren über die Investition in Windenergie nachgedacht. Überlegungen, die ich gar nicht als unbedeutsam betrachtete und da mein Onkel selbst Mitglied eines Bürgerwindparks ist, informierte ich mich bei ihm über Chancen, Risiken und Prämien der zukunftsorientierten Energie: Windenergie. Auch nicht zuletzt die immer wiederkehrende Konfrontation der Windenergie in meiner Heimat ließen mein Interesse, mehr zu erfahren, immer weiter steigen. Da fiel die Wahl mich bei dem weltweit tätigen und angesehenen Hersteller Vestas zu bewerben nicht schwer.
Warum hast du dich für den Ausbildungsberuf Industriekauffrau entschieden?
Dieser Beruf ist sehr vielseitig und bietet eine gute Grundlage für den Einstieg in das Berufsleben. Die Ausbildung zur Industriekauffrau/-mann gehört zu einer der anerkanntesten Berufsausbildungen heutzutage und liefert ein gutes Grundwissen, um sich optimal weiterbilden zu können, z. B. zum Betriebswirt (IHK). Anspruchsvolle Aufgaben bereiten einen hervorragend auf sämtliche Arbeitsbereiche im späteren Berufsalltag vor.
Welche Tätigkeiten bzw. Abteilung hat dir bisher in deiner Ausbildung am besten gefallen?
Im Service habe ich viele Erfahrungen bezüglich des Kundenkontakts sammeln können und habe viel über die Technik unserer Anlagen in Erfahrung gebracht. Auf der anderen Seite hat mir auch die Personalabteilung sehr gut gefallen. Hier konnte ich die internen Aufgabenbereiche näher kennen lernen, z. B. durch Schreiben von Zeugnissen oder Stellenausschreibungen. Auch das Marketing ist eine sehr interessante Abteilung, da man vieles darüber erfährt wie das Unternehmen nach außen hin auftritt, um weiterhin die Nummer 1 in moderner Energie zu bleiben.
Was gefällt dir besonders an Vestas?
Vestas ist ein sehr etabliertes Unternehmen und einer der größten Arbeitgeber in dieser Region. Mir gefällt die offene Art und die Hilfsbereitschaft unter den Kollegen und dass man während seiner Ausbildung aufgrund der zahlreichen Abteilungen bei Vestas, viel zu sehen bekommt und immer wieder etwas Neues dazu lernt.
Was würdest du einem Bewerber für diesen Ausbildungsberuf als Tipp für eine erfolgreiche Bewerbung empfehlen?
Auf jeden Fall immer sich selbst treu sein!
Den ersten Eindruck gewinnt ein Unternehmen durch das Foto in dem Bewerbungsschreiben, deshalb sollte es freundlich und professionell bei einem Fotografen gemacht sein. Ein No-Go sind Fotos aus Automaten oder Schnappschuss-Aufnahmen. Es ist sehr wichtig, dass man schon durch die Bewerbungsmappe einen positiven Eindruck hinterlässt, denn theoretisch ist es die Fahrkarte in die Vorstellungsgespräche. Hier sollte man dann freundlich in die persönlichen Treffen gehen und mit einer gesunden, selbstbewussten Art überzeugen. Das selbstbewusste Auftreten sollte durch angemessene Kleidung unterstützt werden.
Link zur Stellenausschreibung



